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Geschichte

In Schneeberg war bereits seit Anfang des 18. Jahrhunderts sächsische Infanterie stationiert. 1946 errichtete die SAG Wismut auf dem Gelände der späteren Jägerkaserne in Wolfgangmaßen eine Bergarbeitersiedlung mit Unterkunfts- und Verwaltungsgebäuden, in die später Einheiten der Kasernierten Volkspolizei einzogen. Ab 1963 nutzte ein Reserveausbildungsregiment der Nationalen Volksarmee die Kaserne. Bis 1989 beherbergte die Kaserne die Unteroffiziersschule IV „Paul Fröhlich“, einen Mobilmachungsstützpunkt für eine Motorisierte Schützendivision sowie eine Raketenabteilung.

Nach der Übernahme durch die Bundeswehr begann am 1. April 1991 die Aufstellung des Jägerregiments 57, mit dem Jägerbataillon 571 und dem Jägerbataillon 572. Am 30. September 1996 wurden beide Einheiten aufgelöst bzw. ab dem 1. Oktober 1996 in das Gebirgsjägerbataillon 571 umgegliedert. Zum selben Zeitpunkt wurde am Standort die Versorgungskompanie 370 neu aufgestellt. Am 17. Januar 1997 verlegten zeitweise etwa 100 Soldaten der 10. US-Gebirgsdivision zu Ausbildungszwecken in die Kaserne. Am 22. Februar 2007 fand, mit dem Skispringer Jens Weißflog als Gastredner, das letzte Gelöbnis der in der Kaserne stationierten Gebirgsjäger auf dem Schneeberger Marktplatz statt. Am 14. September 2007 wurde das Gebirgsjägerbataillon 571 und die Versorgungskompanie 370 außer Dienst gestellt und am 31. März 2008 wurde die Jägerkaserne trotz Protesten endgültig geschlossen. Ab 2009 wurden Teile der Kasernenunterkünfte als Asylbewerberheim für mazedonische Roma genutzt.

Die seit 1990 für rund 65 Millionen Euro sanierten Kasernenanlagen,[1] bestehend aus ca. 40 ha Land und 40 Gebäuden, wurden 2009 für 2 Millionen Euro an den bayerischen Unternehmer Gustav Struck veräußert.[2][3][4] Zwischenzeitlich wurden die Sportanlagen der Kaserne von Sportvereinen aus der Region als Trainings- und Wettkampfstätte genutzt. Seit dem Verkauf 2009 bestehen die Nutzungsmöglichkeiten nicht mehr.[5]

Im Herbst 2013 wurden mehrere Hundert Asylbewerber in der Jägerkaserne untergebracht. Zunächst lebten rund 500 Menschen, Anfang November 2013 noch 230 in der Unterkunft.

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